Kürbisse aus eigenem Anbau. Regional vom Bauernhof oder vom Markt um die Ecke.
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Einführung

Der Garten-Kürbis wurde ursprünglich in Mexiko und im Süden der Vereinigten Staaten gezüchtet, der Moschus-Kürbis in Zentral-Amerika und der Riesen-Kürbis in Südamerika. Der wilde Kürbis war anfangs sehr bitter und demnach nicht für den Verzehr geeignet. Erst durch die Auslese nichtbitterer Formen wurde auch die Nutzung als Gemüse möglich. Bereits vor der Besiedlung Amerikas gab es eine große Sortenvielfalt. Anschließend wurden die Samen auch mit nach Europa gebracht, wo die Kürbisse gerne kultiviert wurden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was gibt es für Kürbissorten bzw. Kürbisarten?
  2. Inhaltsstoffe von Kürbissen
  3. Warum (Bio-)Kürbisse direkt vom Erzeuger kaufen?
  4. Zubereitungsempfehlungen für Kürbisse

1. Was gibt es für Kürbissorten bzw. Kürbisarten?

Insgesamt gibt es mehr als 800 Kürbisarten – darunter viele Speise- und Zierkürbisse. Wir geben Ihnen hier einen Überblick der gängigsten essbaren Kürbissorten:

  • Der Hokkaido-Kürbis (auch Zwiebelkürbis genannt) stammt, wie er auch genannt wird, von der japanischen Nordinsel Hokkaido. Erst seit rund 30 Jahren wird er auch in Deutschland angebaut. Beim Hokkaido kann die Schale, die viel Vitamin A enthält, mitgegessen werden – damit ist er die Ausnahme unter den Winterkürbissen.
  • Der Muskat-Kürbis gehört zu den Moschuskürbissen. Das milde Fleisch kann sogar roh gegessen werden und eignet sich deswegen für Salate, aber auch für die Zubereitung von Süßspeisen wie ein Kürbis-Chutney zum Beispiel.
  • Die Kürbissorte Gelber Zentner ist der größte Kürbis des Pflanzenreiches und ein beliebter Speisekürbis. Früher wurde der gelbe Zentner überwiegend als Tierfutter verwendet. Eine einzelne Kürbisfrucht dieser Pflanze liefert bis zu 50 Kilogramm Fruchtfleisch und sind bis zu einen halben Meter groß. Bei einer kühlen Temperatur können der rote und der gelbe Zentner etwa zwei bis drei Monate gelagert werden.
  • Der Butternut-Kürbis (auch Birnenkürbis genannt) stammt aus Amerika, welchen man meist mit einem Gewicht von 200 bis 2.000 Gramm kaufen kann. Der Butternut-Kürbis ist ein Winterkürbis, der vor dem ersten Frost geerntet wird – dann ist er auch für eine lange Lagerzeit haltbar.
  • Der Sweet Dumpling stammt aus Mexiko und wird im deutschsprachigen Raum immer beliebter. Typisch für diese kleinere Kürbissorte sind die grünen, gelben oder orangen Streifen. Auch beim Sweet Dumpling kann die Schale mitgegessen werden.

Welche essbaren Kürbissorten eignen sich zum selber Schnitzen von einem Halloween-Kürbis? Der Hokkaido hat eine ideale Form für eine herrliche Halloween-Fratze. Der Butternuss-Kürbis hat eine etwas elegantere und außergewöhnliche Birnenform. Die Schale ist jedoch weitestgehend rillenlos und bietet durch die glatte Oberfläche Vorteile beim Schnitzen. Der Muskat-Kürbis ist recht groß und fällt zudem durch die dunkelgrüne bis hellbraune Farbe auf.

Der klassische Halloween-Kürbis trägt den äußerst passenden Namen„Ghost Rider“ und ist an seiner wohlgeformten und orangefarben-grünen Optik erkennbar. Auch mit dem Jack O’Lantern kann man sehr gut gruselige Gesichter schnitzen, da sich die Schale leicht bearbeiten lässt. Ghost Rider oder Jack O’Lantern sind jedoch keine Speisekürbisse und dienen nur zur Dekoration.

2. Inhaltsstoffe von Kürbissen

Mit einem Wassergehalt von über 90 % gehört Kürbis zu den energiearmen Nahrungsmitteln. Kürbisse sind nicht nur lecker, sie sind auch gesund. Sie enthalten Kalium, Kalzium, Zink, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E. Im Fruchtfleisch aller Kürbisarten ist Kieselerde enthalten, die sich positiv auf das Bindegewebe bzw. unsere Haut, Haare und Nägel auswirkt. Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Vitamin A ist für die Sehfähigkeit und (Schleim-)Häute wichtig. Vitamin C sorgt für Zellschutz und Wundheilung, verbessert zudem die Aufnahme von Eisen. Die Ballaststoffe steigern das Sättigungsgefühl und fördern die Verdauung.

Der Kürbis ist ein gesunder Sattmacher: 100 Gramm seines Fruchtfleisches haben nur 27 Kalorien.

3. Warum (Bio-)Kürbisse direkt vom Erzeuger kaufen?

Synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger sind beim essbaren Bio-Kürbis tabu. Bio-Bauern bewirtschaften ihre Höfe nach den strengen Richtlinien des ökologischen Anbaus, sei es nach Bioland-, Naturland- oder Demeter-Richtlinien.

Der Kürbisverkauf beginnt ab September bis in den Winter hinein.

4. Zubereitungsempfehlungen für Kürbisse

Woran erkenne ich reife Kürbisse? Ein reifer Kürbis klingt hohl, wenn man dagegen klopft. Hat die Schale keine Beschädigungen und wenn der Stief mindestens einen Zentimeter über dem Ansatz abgeschnitten ist, können alle Winterkürbisse über mehrere Monate an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort gelagert werden. Dagegen eignen sich Sommerkürbisse nicht zur Lagerung, da ihre Schale dünner ist. Dafür ist die Schale von Sommerkürbissen essbar.

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