Gesunden Rotkohl von heimischen Bauern

Frische Rote Beete direkt vom Bauernhof in der Nähe kaufen

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Rotkohl ist im Prinzip ganzjährig erhältlich. Die Frühsorten werden bereits im Anfang Sommer geerntet. Die Hauptsaison beginnt ab Herbst. Jetzt einen Bauernhof in der Nähe finden und gesund ernähren.

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Einführung

Rotkohl vom heimischen Bauern - die Wiederentdeckung des feinen Blaukrauts.

Wussten Sie, dass Rotkohl wie alle anderen Kohlsorten seinen Ursprung im Wildkohl hatte, der ursprünglich von den Küsten Südenglands, Irlands und Frankreichs stammt. Die Griechen und Römer haben verschiedene Kohlsorten aus dem Wildkohl kultiviert. Hildegard von Bingen erwähnte im 11. Jahrhundert die "rubeae caules" in ihren Schriften. In der ärmeren Bevölkerung Mitteleuropas im Mittelalter war Rotkohl regelmäßig auf dem Speiseplan, weil er günstig war und lange gelagert werden konnte. Heute wird er in vielen Haushalten nur an den Weihnachtsfeiertagen gegessen. Allerdings erlebt der blau-violette bis rote Kohl eine Renaissance durch viele raffinierte Rezepte zum Beispiel als Rotkohlsalat.

Inhaltsverzeichnis

  1. Gibt es eine Saison für Rotkohl??
  2. Welche Nährstoffe liefert Rotkohl für unseren Körper?
  3. Warum (Bio-)Rotkohl frisch vom Feld kaufen?
  4. Wie wird Rotkohl zubereitet?

1. Gibt es eine Saison für Rotkohl?

Rotkraut oder Blaukraut - wie der würzig-nussige Kohl gerne genannt wird - ist beinahe das ganze Jahr über erhältlich. Frühe Sorten werden im Juni geerntet. Die Hauptsaison startet im Herbst. Zwischen September bis Dezember wird der Rotkohl frisch vom Feld eingelagert und steht bis zum Sommer an den Gemüseständen der Wochenmärkte und in den Hofläden in guter Qualität zur Verfügung.

2. Welche Nährstoffe liefert Rotkohl für unseren Körper?

Rotkohl ist gesund und reich an Vitaminen. Dies gilt vor allem für Rotkohlsalat, sofern das Gemüse schonend zubereitet wurde. Es liefert die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin C, mit dem die Abwehrkräfte gestärkt und eine glattere Haut sowie gesundes Zahnfleisch erreicht werden. Für einen besseren Stoffwechsel sorgt das Vitamin B6, dem auch die Fähigkeit des Stressabbaus und der Stabilisierung des Blutzuckers zugesprochen wird. Rotkohl ist gesund, weil er durch das Vitamin E für bessere Durchblutung und Wundheilung sorgt. Zum Knochenaufbau trägt das Vitamin K bei. Außerdem enthält Rotkohl Ballaststoffe und liefert die wichtigen Mineralstoffe Selen, Kalium, Magnesium, Folsäure und Eisen für unseren Körper. Pro 100 Gramm enthält das Gemüse nur 31 Kalorien und 0,2 Gramm Fett.

Gehören Sie zu den Menschen mit einem sensiblen Magen, die die feste Struktur des Rotkohls nicht gut vertragen? In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, das Gemüse beim Garen mit Gewürzen wie Ingwer, Fenchel und Kümmel zuzubereiten. Dadurch wird das Rotkraut bekömmlicher und es kommt beim Verdauungsprozess nicht zu Blähungen und Bauchschmerzen. Falls Sie nicht gerne auf die festen Kümmelkörner beißen, empfehlen wir Ihnen Kümmel in flüssiger Form. Alternativ rösten Sie die Kümmelkörner kurz in der Pfanne an, mahlen diese im Mörser und streuen das gemahlene Pulver über das Gemüse im Topf.

3. Warum (Bio-)Rotkohl frisch vom Feld kaufen?

Wie generell im Öko-Landbau steht auch beim Anbau von Rotkohl der vorbeugende Pflanzenschutz im Mittelpunkt. Synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger sind beim essbaren Bio-Rotkohl tabu. Bio-Bauer aus der Region bewirtschaften ihre Höfe nach den strengen Richtlinien des ökologischen Anbaus, sei es nach Bioland-, Naturland- oder Demeter-Richtlinien.

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4. Wie wird Rotkohl zubereitet?

Verwenden Sie für die Verarbeitung Einmalhandschuhe, damit die Finger nicht verfärbt werden. Befreien Sie den Kohl zunächst von den äußeren Blättern. Anschließend vierteln Sie ihn und schneiden den Strunk in der Mitte heraus. Jetzt können Sie die Viertel mit einem Messer oder einem Hobel in feine Streifen schneiden.

Je nach Rezept wird das Blaukraut zusammen mit Schmalz und Zwiebeln angeschwitzt und bei mittlerer Hitze zwischen 45 bis 60 Minuten unter Zugabe von Essig und Wasser gedünstet. Verwenden Sie am besten einen milden Fruchtessig mit einem geringen Säureanteil unter fünf Prozent, wie zum Beispiel Mangoessig.

Das traditionelle Apfelrotkohl erhalten Sie durch Zugabe von zwei geschälten und in Scheiben geschnittenen Äpfeln. Eine pfiffige Variante für ein Apfelrotkohl Rezept erhalten Sie, wenn Sie die Apfelscheiben vorher in Rohrzucker karamellisieren und mit Calvados ablöschen.

Eine schmackhafte Variation ist ein Rotkohlsalat mit Walnüssen sowie Feigen oder Datteln und einem passenden Dressing zum Beispiel einem Feigen- oder Papaya-Balsamico. Wer es gerne exotischer mag, darf sich an eine Rotkohl-Kokos-Suppe mit Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander, Minze und Kokosmilch wagen.

Egal in welcher Form Sie Rotkraut zubereiten und genießen, denken Sie daran: Rotkohl ist gesund und besonders schmackhaft, sobald er erntefrisch vom Bauern aus Ihrer Region stammt. Lassen Sie sich frische Bio-Gemüsekiste direkt nach Hause liefern.